Du verdienst endlich mehr Geld.
Und ein paar Monate später fragst du dich, wo zur Hölle es eigentlich geblieben ist.
Wie du aufhörst, dir deinen eigenen Erfolg immer wieder kaputtzumachen und die Muster durchbrichst, die dich seit Jahren an derselben Stelle festhalten.

5 Live-Termine ab dem 17. Oktober 2026 · Alle Sessions als Aufzeichnung
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Vielleicht ist dein Problem gar nicht, dass du nicht weißt, was du tun solltest. Vielleicht weißt du es längst und machst trotzdem immer wieder Dinge, die dich genau davon wegbringen.
Und ein paar Monate später fragst du dich, wo zur Hölle es eigentlich geblieben ist.
Und trotzdem schiebst du es auf, weichst aus oder machst irgendeinen anderen nonsense.
Und dann fängst du an, Entscheidungen zu treffen, die dich wieder zurückwerfen.
Und ein paar Wochen später bist du wieder in exakt den gleichen Mustern wie vorher.
Aber irgendwie schaffst du es trotzdem, dir dein Leben schwerer zu machen, als es sein müsste.
Und statt darauf aufzubauen, fängst du kurze Zeit später wieder an, alles infrage zu stellen.
Wenn du in deinem Leben immer wieder an ähnlichen Punkten landest, obwohl sich die Situationen, Menschen oder Ziele verändern, dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Du kannst diesen Kreislauf nicht dadurch durchbrechen, dass du dir einfach das nächste Ziel setzt und dich noch ein bisschen härter zwingst.
Du musst verstehen, was in dir diesen Kreislauf überhaupt immer wieder erzeugt.
Ich bin immer den schwersten Weg gegangen. Ich habe mich angestrengt, ich habe gearbeitet, ich habe Geld verdient und trotzdem hatte ich immer wieder das Gefühl, einfach nicht wirklich vorwärtszukommen.
Aber irgendwann war ich an einem Punkt, an dem ich so tief am Boden war, dass ich bereit war, Dinge anzufassen, die ich vorher immer verteidigt hatte.
Egal, wie sehr ich mich angestrengt habe, ich hatte ständig das Gefühl, nicht auf einen grünen Zweig zu kommen.
Selbst wenn ich finanziell erfolgreich war, gelang es mir irgendwie immer wieder, diesen Erfolg selbst zu ruinieren.
In der größten Krise meines Lebens war ich bereit, radikaler hinzuschauen und weiterzugehen, als ich es vorher jemals getan hatte.
Was daraus entstanden ist, war ursprünglich nie als Workshop oder Produkt gedacht. Es war ein Werkzeug für mich selbst, das ich seitdem hunderte Male angewendet habe.
Selbstsabotage ist kein Thema, das ich mit dir in zwei Stunden irgendwie durchprügeln möchte.
Dafür sind die Mechanismen dahinter zu tief und die Themen, an die wir rangehen, teilweise zu unangenehm.
Deshalb gehen wir über mehrere Wochen gemeinsam durch diesen Prozess.
Wir legen das Fundament. Du verstehst, wie der Prozess funktioniert, was hinter deiner Selbstsabotage steckt und wo du bei dir anfangen musst.
Wir beginnen, an den Dingen zu arbeiten, die du vielleicht schon ziemlich lange mit dir herumschleppst.
Eine Woche Pause, damit du Zeit hast, mit dem Prozess zu arbeiten.
Wir gehen weiter durch den Prozess und arbeiten mit dem, was sich in den ersten Wochen bei dir gezeigt hat.
Wir bringen die einzelnen Teile zusammen und arbeiten daran, dass du nicht einfach wieder in deinen alten Mechanismen landest.
Wir schauen auf das, was sich verändert hat, auf offene Fragen und darauf, wie du diesen Prozess auch danach für dich weiter nutzen kannst.
Jeder einzelne Termin wird aufgezeichnet und dir im Anschluss zur Verfügung gestellt.
Es gibt keine Variante dieses Prozesses, in der wir nett um die Dinge herumreden, die du seit Jahren mit dir herumträgst.
Wenn du verstehen willst, warum du dich immer wieder selbst sabotierst, müssen auch die Dinge auf den Tisch, auf die du vielleicht verdammt ungern schaust.
Die Dinge, für die du dich bis heute verurteilst.
Die Teile von dir, die am besten niemand sehen soll.
Das, was du nie ausgesprochen, runtergeschluckt oder irgendwann einfach weggedrückt hast.
Was du anderen und vielleicht auch dir selbst bis heute nicht vergeben hast.
Das, was du irgendwann gelernt hast und heute noch dein Verhalten bestimmt.
Für Timo kein netter Kalenderspruch, sondern ein Teil des Prozesses, nachdem wir uns auch mit dem unangenehmen Scheiß beschäftigt haben.
All das muss auf den Tisch. Denn wir wollen hier nicht ein bisschen an den Symptomen herumdoktern.
Wir wollen an die Dinge ran, die dafür sorgen, dass du immer wieder in denselben Mechanismen landest.
Das Ziel ist, dass du beginnst zu verstehen, was dich bisher immer wieder zurückgezogen hat und diese Mechanismen nicht länger dein Leben bestimmen.
Und idealerweise nicht erst dann, wenn du den Schaden schon angerichtet hast.
Damit du auf dem aufbauen kannst, was du bereits erreicht hast.
Weil nicht mehr dieselben alten Mechanismen jedes Mal das Steuer übernehmen.
Weil dein Leben nicht mehr nur daraus besteht, dich mit Disziplin gegen dich selbst durchzusetzen.
Anstatt sie zehn Jahre später immer noch in einer anderen Verpackung mit dir herumzutragen.
Weil Fortschritt nicht länger automatisch der Punkt ist, an dem du anfängst, gegen dich selbst zu arbeiten.
Du musst nicht am Boden liegen, damit Selbstsabotage ein Problem ist. Du kannst erfolgreich sein, gutes Geld verdienen und nach außen ein ziemlich gutes Leben führen und dir trotzdem immer wieder selbst im Weg stehen.
Aber du merkst, dass du immer wieder an Grenzen stößt, die verdächtig wenig mit deinen Fähigkeiten zu tun haben.
Und hast keine Lust mehr darauf, dich jedes Mal selbst wieder einzuholen, sobald es gerade richtig gut läuft.
Aber sie zu verstehen hat bisher offensichtlich nicht gereicht, um sie tatsächlich zu durchbrechen.
Selbst wenn das bedeutet, dir Dinge anzuschauen, die du bisher lieber verteidigt, verdrängt oder wegerklärt hast.
Wenn du einfach nur ein bisschen Motivation für die nächsten zwei Wochen suchst, ist das hier vermutlich der falsche Workshop.
5 Wochen, in denen wir gemeinsam an den Mechanismen arbeiten, mit denen du dir bisher immer wieder selbst im Weg gestanden hast.
Ich möchte dir den Prozess vollständig mitgeben, der für mich selbst zu einem der bedeutendsten Wendepunkte meines Lebens geworden ist.
Du gehst durch den Workshop.
Du beschäftigst dich mit dem Prozess.
Du merkst, dass es nichts für dich war.
Dann schreibst du uns und bekommst dein Geld zurück.
Du kannst dir das nächste Ziel setzen, dir noch mehr Disziplin vornehmen und versuchen, dich noch ein bisschen härter zu pushen.
Oder du fängst an, dir anzuschauen, warum du überhaupt immer wieder in denselben Mechanismen landest.